Ronneburg, anno domini 2009

Im Lager des Nahe-Konvent trafen sich zwei Menschen:

Amando, Ritter zur Altebur-Draconi, der dichtende Ritter aus Gedern-Oberseemen, verzauberte an einem lauen Abend im Oktober, sitzend am Lagerfeuer des Nahe-Konvent, mit seinem frisch gedruckten Erstlingswerk die holde Maid Servi )O(Annwyn von Bärnhard aus Hörgenau, damals sesshaft in Kelkheim.

Auf beiden Seiten spürte man eine starke Anziehungskraft und Amando fragte Servi gar, ob sie nicht sein Burgfräulein werden wolle, die Stelle sei noch frei. Da die Holde jedoch verheiratet war, gebat es der Anstand, das Angebot abzulehnen. Jedoch verlor man sich in den nächsten zwei Jahren nicht aus Augen. Servi kaufte Amandos Gedichte, besuchte den Ritter in seinem Lager in Büdingen und man schickte digitale Boten durchs Netz…

…bis der Tag kam, an dem Servi )O( Annwyn wieder frei war, vor der Burg des Drachen daselbst stand und um Einlass bat…

DSCF7052

Das ist die Geschichte von Amando und Servi )O( Annwyn.

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