Bastelstube

Alle hier gezeigten Sachen wurden von
Amando oder Servi selbst hergestellt.

Wir erstellen gerne auch Auftragsarbeiten.

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Messer für Servi

Klinge: Damast-Stahl
Bär am Griff: geschnitzt aus Hirschhorn
Scheide: Rindsleder, punziert
Länge: 23cm gesamt

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Wappenschild für Amando

Grundschild: aus Holz, von Omas Truhe
Buchstaben, Burg und Drache: Stone Art
Bemalung: Acrylfarben, wasserfest
Größe: 60cm breit, 118cm hoch

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Weitere Basteleien
(Druidensichel, Jagdnicker, Waffenrock,
Wappenkiste, Buchbinderei, Pendel, etc.)
folgen in Kürze…

Gedichte von Amando Draconi

Lenker der Welt

Meeres Atem küsst den Strand,
Poseidon, ist es, er holt Luft.
Sanft malt er Formen in den Sand,
und schenkt uns jenen Duft.

Salz und Freiheit, weite Ferne.
Friedlich küssend, wenn er will.
Im Meer, dort spiegeln sich die Sterne,
wenn der Wind ganz lieb und still.

Doch ist’s auch tosend, und verschlingend,
gewaltig, tödlich, schlagend, reißend,
manchmal brüllend, dann auch singend,
manchmal küssend, manchmal beißend.

Auf seinem Grunde die Gebeine,
von Matrosen aller Welt.
Ein großes Grab, wo niemand Steine,
für die Toten aufgestellt.

Nicht in der Tiefe nur die Macht,
ist das Meer der Erde Steuer,
ob Wolken, ob die Sonne lacht,
bestimmt’s als Engel oder Ungeheuer.

Schenkt Nahrung doch auch Hungersnot.
Küsst Schwimmer, doch zieht Manchen runter.
Trägt Schiffe … leert manch Rettungsboot.
Schenkt Land, doch nimmt es wieder munter.

Tot kann’s bringen, Leben auch.
Küssen kann es, doch auch schlagen.
Gewaltig ist’s … dann wieder Hauch.
S’ist ewig, hier an allen Tagen.

Ja, auch Leben schenkt das Meer,
aus ihm sind einstmals wir gekommen.
Lange ist es zwar schon her,
als wir uns das Land genommen.

So ist das Meer uns Lebenskraft.
Motor ist es dieser Welt,
der Altes nimmt und Neues schafft.
Bestimmt, wie es um uns bestellt.

(© copyright by Michael Losert,
Amando, Ritter zur Altebur Draconi 2013)

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Für einen Bekannten geschrieben, der so fühlt…

Ich wünsch‘ dir was …

Ich hoffe sehr, es geht dir gut.
Blumen sollst du oft bekommen.
Ich hoffe du hast frohen Mut,
wirst oft in den Arm genommen.

Ich hoffe sehr, du hast jetzt Glück.
Ich hoff‘ er schenkt dir seine Zeit.
Wünsche vom Himmel dir ein Stück,
wünsch‘ dass ihr einfach glücklich seid.

Ich hoffe sehr, du musst nie weinen.
Er soll stets halten deine Hand.
Die Sonne soll dir immer scheinen,
sollst gehen wie auf weichem Sand.

Ich hoffe sehr, fühlst niemals Schmerzen,
ich wünsch‘ dir seine ganze Treue.
Ich wünsch‘ dir Nächte voller Kerzen,
ein Leben ohne jede Reue.

Ich wünsch‘ mir, ich könnt‘ dich vergessen,
Ich wünsche mir ein Herz aus Stein.
Ich wünsche mir … was ich besessen,
soll wieder, wieder mein nur sein.

Ich wünsche mir, ich wäre blind.
ich wünsch‘ mir nichts zu hören.
Naiv sein, glücklich wie ein Kind,
will sein ich, ja das will ich schwören.

Gegangen bist du. Einfach fort.
Mich mitgenommen … hast du nicht.
Bist bei ihm, an fremden Ort.
Kein Lachen mehr, starres Gesicht.

Im Dunkeln sitz‘ ich in der Ecke.
Das Leben weht an mir vorbei.
Ich weiß, dass ich mich feig‘ verstecke,
vor dem, was nun mir Zukunft sei.

Was immer mich erwartet auch …
NICHTS kann so sein wie‘ früher war.
Schlecht ist’s mir, Schmerzen im Bauch.
Ohne dich. Es wird mir klar.

Ich wünsch‘ er schenkt dir rote Rosen.
Sie sind … dann auch Geschenk von mir.
Von mir … dem einen Zukunftslosen …
der ewig sehnt sich … nur nach dir.

(© copyright by Michael Losert,
Amando, Ritter zur Altebur Draconi 2013)

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Reinekes Jagnicker

Sein Geweih gab ihm ein Hirsch,
Ein Stück Damast gab ihm ein Schmied.
Ein Messer, gut für jede Pirsch,
ist was ein Künstler darin sieht.

Hände werkeln, schleifen, schnitzen.
Form wächst durch des Mannes Hand.
Im Griff soll gut die Klinge sitzen,
Ein Fuchs als Knauf, vorn silbern‘ Band.

Feinschliff, Zierde. Alles passt.
Mit Freundschaft ist das Werk vollbracht.
Die Klinge, in der Säure Gast,
die Stahl dann zu Damast gemacht.

Ein Nicker, jagdlich für den Mann,
der Freund und Spielmann, Ritter ist.
Fuchs, der gut uns singen kann…
dem Künstler du ein Freund doch bist.

So hat er mit Schweiß geschaffen,
das Messer, Einzelstück für dich.
Ein Prunkstück unter diesen Waffen,
das überall kann zeigen sich.

Amando, Ritter zur Altebur Draconi, fertigte diesen Jagdnicker aus einem Rohdamast in Flacheisenform, einem Abriss aus dem Geweih eines Sechzehnenders und
verschiedenen versilberten Teilen. Als Fuchsnicker für seinen Freund, den Reineke Fuchs, soll diese Handarbeit Freude schenken.

(© copyright by Michael Losert,
Amando, Ritter zur Altebur Draconi 2013)

Gedichte von Servi )O( Annwyn

Im Steinkreis

Abenddämm’rung im Sommerland
Die Ahnin berührt ganz zart meine Hand
Ich schließe die Augen, gebe mich hin
Der Vision, wer und was ich bin
Dämm’rung liegt über dem Sommerland

Die Ahnin führt mich zum Steinkreis hin
Dort wo ich einst geboren bin
Alte Seelen, hier vereint
Schon seit ewiglicher Zeit
Im Steinkreis, wo ich geboren bin

Menhire, so alt und voller Magie
Ich gehe hindurch und spüre sie
Kalter Stein und warm das Herz
Spüre Freude, doch auch Schmerz
Spüre die alte Seelen-Magie

Dann seh ich die Göttin im Steinkreis stehn
Und sehe die Mondin über uns ziehn
Unsre Seelen sind vereint
Schon seit ewiglicher Zeit
Ich sehe die Göttin im Steinkreis stehn

Morgendämm’rung im Sommerland
Die Ahnin geht, verlässt meine Hand
Wir trennen uns, doch bleiben vereint
Seelenverwandte für alle Zeit
Dämm’rung liegt über dem Sommerland

Der Steinkreis in der Dämm’rung steht
Die Ahnin ins Meer der Seelen geht
Schmerz ist groß, doch wird bald klein
Abschied wird nicht für immer sein
Der Steinkreis in der Dämm’rung steht

Ich seh Gehörnten im Steinkreis stehn
Und sehe die Sonne über uns ziehn
Gefährte der Göttin, mit ihr vereint
schon seit ewiglicher Zeit
Ich seh den Gehörnten im Steinkreis stehn

Voll Ehrfurcht seh’ ich mich vor ihnen knien
Und sehe die Sterne um uns sich drehn
Göttin und Gott in mir vereint
Schon seit ewiglicher Zeit
Ich sehe mich selbst im Steinkreis knien

Ich bin ihrer beider Seelen Kind
Die lang schon vereinigt in mir sind
Voll Freude verlass ich den Kreis aus Stein
Ich kenne nun den Grund meines Sein:
Ich bin der Götter Seelen Kind

Dämm’rung liegt über dem Sommerland
Noch immer spür ich der Ahnin Hand
Ich weiß, sie ist für immer bei mir
Und kehre zurück ins Jetzt und hier
Dämm’rung liegt über dem Sommerland

Servi )O( Annwyn, 31.10.2012
geändert am 28.05.2013

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Was ich mir wünsche

Blickst du mir nur ins Gesicht,

dann siehst du mich, doch du kennst mich nicht.

Du siehst nur Augen, grün wie Jade,
große Nase, lange Haare,
fast immer fröhlich und am lachen
und am Basteln schöner Sachen,
kreativ und hilfsbereit,
auch spontan zu jeder Zeit,
etwas schüchtern und verklemmt,
in manchen Dingen auch gehemmt,
oft nervös, sitze nie still
und weiß doch genau, was ich will.

Doch wer ich wirklich bin, das weißt du nicht,
siehst du mir nur ins Gesicht!

Ich wünschte, du könntest seh‘n in mein Herz,
ich wünschte, du könntest spür‘n meinen Schmerz,
nur ein paar Stunden, einen Tag,
erst dann weißt du, was ich wirklich mag.

Sieh in mich rein, sieh all meine Farben,
sieh meine Schönheit und meine Narben,
fühl meine Liebe und was ich hasse,
warum ich es tue oder lasse.

Sieh die Welt, wie ich sie sehe,
geh den Weg, wie ich ihn gehe,
leb mein Leben, wie ich es lebe,
gib nur einmal, was ich gebe.

Erst dann kannst du urteilen über mich
und mir sagen: „Ich kenne Dich.“

Servi )O( Annwyn
27./28. August 2011

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ICH LÖSE DEN SCHWUR DES EIBEN-CLANS

Die Aufgabe wurde nicht erfüllt
darum wird der Zauber nun enthüllt.

Große Göttin, ich bitte, entbinde mich
von diesem Schwur, von diesem Eid,
den ich gegeben, in Eiben-Clans Zeit.

Große Göttin, ich bitte, befreie mich
von jeder Fessel, die in mir sei,
durch Dich durchtrennt, dann bin ich frei!

Große Göttin, ich bitte, führe mich
aus dem Kerker, aus dem dunklen Tief,
aus dem neblig Tal, durch das ich lief.

Große Göttin, ich bitte, spreche fei
jene, die mir einst ihr Wort gegeben,
ungebunden nun zu leben!

Nie wieder soll mich binden ein Schwur,
außer diesen ich gab der Göttin nur!
Denn das Wort, welches ich ihr gegeben,
wird immer in mir weiterleben!

So sei es!

Servi )O( Annwyn 15.07.2011

Gedichtbände von Ritter Amando

Diese Bücher wurden bereits von Ritter Amando veröffentlicht und sind im Buchhandel sowie bei Amando Draconi persönlich erhältlich:

Das Buch „Wenn des Dichters Blut zu Tinte wird“ kann euch über viele Zeiten und Lieben berichten.
Von Liebe, Erotik, über Engel, Drachen, Aberglaube, Sagen und Mittelalter, von der Natur, von der Weihnacht und auch Kindergedichte erzählen diese 132 Seiten.
• ISBN-10: 3869016205 • ISBN-13: 978-3869016207
Preis: 10,95 €

Das Buch „Komm schwimm mit mir im Seelenmeer“ wird euch ins Meer der Trauer führen, aber auch das Ufer des Trostes werdet ihr dort finden. In Liebe und Zufriedenheit werdet ihr den Strand betreten und die Trauer besiegt haben. Jedoch diese 132 Seiten werdet ihr nicht vergessen. • ISBN-10: 3869018429 • ISBN-13: 978-3869018423
Preis: 10,95 €

Das wohl einfühlsamstes Buch „Haut in Flammen… wenn die Lust die Liebe küsst“ schenkt euch Gedanken der Sinnlichkeit, der Liebe… Es wird euch den sanften Wind des Streichelns, aber auch den Sturm der intimsten Berührungen fühlen lassen. Aber auch für Überraschungen ist auf diesen 147 Seiten gesorgt.
• ISBN-10: 386268461X • ISBN-13: 978-3862684618
Preis: 11,95 €

Das neueste Buch wurde 2013 verlegt, „TERRA MATERCULA… ein Kuss der Welt die uns umgibt“
Jahreszeiten sind wie die Abschnitte des Lebens… nur der Kreis der Jahreszeiten… beginnt von Neuem im nächsten Jahr… Ewigkeiten lang… Die Natur malt Bilder in den schönsten Farben. Ein alter Zauber, ohne den es uns nie gegeben hätte.
160 Seiten, Preis: 14,95 €

Alle Preise verstehen sich zuzüglich 0,85 € Versand.
Bestellungen ab 3 Büchern sind versandkostenfrei.

Persönliche Widmung gibt’s gratis, einfach hier über den Blog melden 🙂

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Auszüge aus dem neuen Buch, Terra Matercula:

Es grüßet dich, lieber Leser,
Amando, Ritter zur Altebur Draconi.

Vorwort

Ich bin, wie damals schon viele Edelleute und Ritter, auch ein poetischer Chroniker, ein Mann der Feder und des Schwertes. So versuche ich hier, für dich, Gefühle, Gedanken und Gedichte zu schreiben.

Im „normalen“ Leben heiße ich Michael Losert, gehe unaufhaltsam auf die „Fünfzig“ zu, und bin/war allein erziehender Vater eines nunmehr zwanzigjährigen Sohnes. Dies erwähne ich, da mein erstes Gedicht (von mittlerweile fast viertausend Gedichten) in der Nacht seiner Geburt entstand. ER schenkte mir die Gabe und war mir so oft Inspiration.

Ihm und meinem geliebten Opa widme ich dieses Buch … Meinem Sohn, da er mir die Inspiration schenkte. Meinem Opa, da er mir die Liebe und die Liebe zur Natur gegeben hat.

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Ring der Zeit

Ein Ring schließt sich um jedes Jahr,
es ist der Ring der Zeit.
Seit Ewigkeiten, immerdar,
zur Harmonie bereit.

Frühlings Lächeln, der Beginn.
Der Ring entfaltet seine Kraft.
Er dehnt sich nun zum Sommer hin,
das ist’s was nur die Zeit erschafft.

Sommerzeiten, voller Leben,
von Wachstum singt die Melodie.
Die Natur, sie will uns geben,
Gottes Liebessinfonie.

Im Herbst nun rundet sich die Welt,
aus Blüten Früchte sind gereift.
Bunt wird’s unter Gottes Zelt,
der Herbstwind, ja er schweift.

Im Winter ruht das Leben aus.
Wenn Flur und Felder glitzern weiß,
wenn’s ruht in sich … der Liebe Haus,
wird aus dem Ring … der Lebenskreis.

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Ein Ring aus Zeit … ja, das ist wohl unsere Natur.

Seit es Menschen gibt, wird die Natur verehrt, geliebt, angebetet, aber auch gefürchtet und gehasst. Viele Wunder unserer Welt wurden mit einem tiefen Zauber erklärt … immer dann, wenn der menschliche Verstand keine „logischen“ Erklärungen mehr fand.

In diesem Buch wirst du, mein lieber Leser, das finden was für mich die Natur bedeutet.

Impressionen, Erinnerungen und die Magie, die sich mir schon so oft offenbarte, wenn ich still unsre Mutter Natur belauschte und ihre Bilder und Lieder mir die schönsten Inspirationen schenkten.

Lasse dich nun verzaubern, ja versinke in Gedichten, die unsere Mutter Natur mir schenkte.

Lese im Ring der Zeit, im Jahresring.
Lass dir die Zauberei der Reime gefallen.

Fühle die alte Magie.

Eine uralte Magie, die tief in der Vergangenheit geboren wurde, den alten Zauber, die Kraft, die es Milliarden Jahre vor dem Menschen gab … die unser Leben bestimmt und die unseren Vorfahren, uns und unseren Kindern Lebenskraft bedeutet.

Versinke nun in meinen Seiten, die dich zur Natur führen mögen … Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, das ist sie für uns. Für uns ist sie das alles … wir sind für sie nur das Gastspiel eines Zufalles. Mehr jedoch nicht.

Erlebe nun was passiert … wenn die Jahreszeiten den ewigen Kreis des Lebens bestimmen. Lese Reales, aber auch in die „kleine, geheime Welt“ wirst du Einblicke erhaschen können.

Mit folgendem letzten, der Natur dankenden Gedicht, kommen wir nun zum Ende meines Buches, das, hoffentlich auch für dich, den Zauber der Natur zu einem einzigen Rund verband.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar schöne Gedanken schenken …

Wie sehr musst du uns lieben …

Deine Haut, sie ist zerrissen,
dein Strahlen, es verblasst.
Würdest du uns denn vermissen?
Sind wir dir nicht zu große Last?

Wie Läuse saugen wir dein Blut,
wie ein Virus der Befall.
Wann verbrennst du uns in Glut?
Wann schleuderst du den Mensch ins All?

Mutter, Erde, gütig, weise.
Schonst dein böses Kind.
Doch ich frage mich ganz leise,
ob wir nicht doch ein Virus sind.

Sorry Mutter, tut mir leid,
dass wir dich so sehr plagen.
Vielleicht ist’s Menschlein nicht bereit,
und du musst uns schlagen.

Wie groß muss deine Liebe sein,
dass du uns nicht erschlägst.

Ich schau ins Sonnenlicht hinein …
Danke … dass du uns erträgst.

Copyright:
Amando, Ritter zur Albebur Draconi
Michael Losert, 2013

Ronneburg, anno domini 2009

Im Lager des Nahe-Konvent trafen sich zwei Menschen:

Amando, Ritter zur Altebur-Draconi, der dichtende Ritter aus Gedern-Oberseemen, verzauberte an einem lauen Abend im Oktober, sitzend am Lagerfeuer des Nahe-Konvent, mit seinem frisch gedruckten Erstlingswerk die holde Maid Servi )O(Annwyn von Bärnhard aus Hörgenau, damals sesshaft in Kelkheim.

Auf beiden Seiten spürte man eine starke Anziehungskraft und Amando fragte Servi gar, ob sie nicht sein Burgfräulein werden wolle, die Stelle sei noch frei. Da die Holde jedoch verheiratet war, gebat es der Anstand, das Angebot abzulehnen. Jedoch verlor man sich in den nächsten zwei Jahren nicht aus Augen. Servi kaufte Amandos Gedichte, besuchte den Ritter in seinem Lager in Büdingen und man schickte digitale Boten durchs Netz…

…bis der Tag kam, an dem Servi )O( Annwyn wieder frei war, vor der Burg des Drachen daselbst stand und um Einlass bat…

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Das ist die Geschichte von Amando und Servi )O( Annwyn.